Schlangengifttherapie

Mit dem Gift der Schlangen heilen

Bei einer Schlangengift-Therapie wird Schlangengift in homöopathischen Dosen, also völlig unschädlich für den menschlichen Organismus, verabreicht. Im Schlangengift wurden 50 verschiedene Stoffe nachgewiesen, die unterschiedliche Anwendungsgebiete ermöglichen. Enzyme, die in den Schlangengiften enthalten sind, reparieren gestörte Zellen sowie Stoffwechselvorgänge und beeinflussen die Muskulatur, den Skelettaufbau und die Herzfunktion. Sie fördern die Heilung von Rheuma und Atemwegserkrankungen, sowie die vermehrte Bewegung der Leukozyten. Entzündungsherde in den Gelenken verschwinden durch die muskelentspannende Wirkung und das Auto-Immunsystem wird durch das Toxin gestärkt. Sehr gute Therapieerfolge werden seit Jahren in der Krebstherapie und bei allen Arten von Allergien erzielt.

Bei Erwachsenen wird das Schlangengift intramuskulär gespritzt. Kindern und Jugendlichen bekommen das Schlangengift oral als Liquida verabreicht.

Therapien mit Cortison und Analgetika zeigen gerade in der Langzeitanwendung
Nebenwirkungen wie Knochenentkalkung und Magengeschwüre.
Nebenwirkungen bei der Schlangengift-Therapie sind bis jetzt keine bekannt.

Anwendungsbeispiele:

  • Therapie von chronischen Schmerzen
  • Rheuma
  • Fibromyalgie
  • Darmerkrankungen wie: M. Crohn, Colitis ulcerosa
  • Neuralgien
  • Migräne
  • chronischen Nierenentzündungen
  • Lungenerkrankungen wie: Asthma, COPD
  • Neurodermitis sowie Schuppenflechte
  • Allergien wie: Heuschnupfen, Tierhaarallergie
  • AD(H)S